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Gedanken über den Fokus im Leben

Wo liegt Dein Fokus?

Was schaust Du Dir an? Welche Filme, Informationen und Nachrichten laufen über Deine Bildschirme?

Mit welchen Menschen umgibst Du Dich? Was erzählen diese Menschen? Wie sprechen sie über andere? Wie drücken sie ihre Gefühle aus?

Was hörst Du? Zu welcher Art von Musik fühlst Du Dich hingezogen? Welchen Berichten hörst Du zu? Bei welchem Themen wirst Du aufmerksam?

Was riechst Du? Mit welchen Gerüchen oder Düften umgibst Du Dich?

Was schmeckst Du? Was nimmst Du über Deine Nahrung auf? Was befindet sich alles darin? Wo kommt das her, was Du isst? Welchen Weg hat Deine Nahrung bereits hinter sich?


Wie sieht Dein Leben aus?

 

Hast Du Wünsche, Träume und Ziele?

Gelingt Dir, was Du Dir vornimmst?

Beendest Du, was Du angefangen hast?

Bist Du mit Deinem Leben

in allen Bereichen zufrieden?

Möchtest Du etwas anderes erleben, als bisher?

Wünschst Du Dir,

Du könntest etwas in Deiner Vergangenheit ändern?


Erkennst Du den Zusammenhang?

Mein Fokus liegt auf dem Positiven, auf Herausforderungen mit ihren Lösungen, auf meinem Leben jetzt - hier, in diesem Moment - und auf dem, was ich  erleben werde.

Ohne blind für Drama und Tragödien zu sein, schaue ich mir überwiegend positive Geschichten an. Erfolgserlebnisse, kleine Momente im Alltag, die Natur, Tiere, Kinder und lachende Menschen. Ich sehe und höre auch die andere Seite. Ich sehe Schlagzeilen, überfliege den einen oder anderen Bericht zum Geschehen auf der Welt, doch ich trage diese Informationen nicht weiter. Es ist nicht meine Aufgabe, die Menschheit über ihre eigene Schlechtigkeit aufzuklären. Stattdessen fokussiere ich mich darauf, im Moment zu leben. Einfach SEIN. Ich achte auf Miteinander, Fairness, Gesundheit, Menschlichkeit, Natürlichkeit, Wohlergehen, Freude, Liebe.

 

Ich gehe in die Öffentlichkeit und lebe somit vor, was ich lebe. In sozialen Netzwerken berichte von meinen Gedanken und Erlebnissen, wobei mein Fokus immer wieder auf der Lösung einer Herausforderung liegt.

Aufklärung ist wichtig!

Es hat sie zu geben, diese Menschen, die den Finger in die Wunde legen. Jene, die in die Welt hinaus schreien, was "falsch" läuft, wo Unrecht angetan wird, was hinter den Kulissen vorgeht. Doch was tuen diese Menschen sich selbst an, wenn sie ihr Augenmerk immer wieder auf das Problem richten, wenn sie nur davon sprechen, nur dies weiter geben?

Probleme und Herausforderungen

Ich erlebe Probleme häufig als etwas, das einfach da ist; nicht nur bei mir selber, sondern auch bei anderen Menschen. Das Problem ist da und die Lösung nicht in Sicht. Die Menschen fühlen sich hilflos, ausgeliefert, resignieren, haben Angst oder werden wütend. Sie diskutieren und besprechen, sie beschweren sich und demonstrieren. Wer kommt ins Handeln?

Die meisten Menschen haben eine Herausforderung mit ihren Problemen.

Eine Herausforderung erlebe ich als Situationen, das ich mir selbst gestellt habe - möglicherweise unbewusst.  Eine Prüfung ist meist eine Herausforderung und ich habe - in den meisten Fällen bewusst - entschieden, diese Prüfungssituation anzutreten.

Der Umgang mit einem bestimmten Menschen oder eine Menschengruppe kann eine Herausforderung sein. Ich habe mich dazu entschieden, in diesem Betrieb zu arbeiten. Ich habe ich entschieden, mit diesen Menschen ein Gespräch zu führen. Ich habe mich entschieden, in diese Familie hinein geboren zu werden; wenngleich es in diesem Fall eher meine Seele - ein Teil meiner Selbst - entschieden hat.

Auf einer sehr unbewussten Ebene habe ich mich dazu entschieden, mit wenig Geld oder in Armut zu leben. Auf einer ebenso unbewussten Ebene habe ich mich entschlossen, diese Krankheit durchzustehen.

Nein, das ist nicht Wahr!

Ja, an der Stelle hängt es bei den meisten Menschen. Sie sind noch bei mir, wenn ich davon spreche, dass sie sich für einen Arbeitgeber oder eine Freundschaft entschieden haben. Sie wiegen skeptisch mit dem Kopf, wenn ich betone, dass sie sich ihr Leben in ihrer Familie ausgewählt haben.

Sie fangen an zu widersprechen, wenn es ums Geld geht. Und sie beginnen zu lachen und abzuwinken, wenn es um ihre Gesundheit geht.

Als ob sich jemand freiwillig aussucht, arm zu sein (Ohja, es gibt Menschen, die wählen dies bewusst und freiwillig.) oder  krank zu werden.

 

Nein, freiwillig - im Sinne von bewusst - suchen sich das die Wenigsten aus.

Doch betrachte Dir noch einmal die Fragen, die ich oben stellte.

Ein Mensch, der sich Nachrichten anschaut, in denen es um Gewalt, Terror, Krankheiten, Tod, Unfällen, schrecklichen Schicksalen geht.

Ein Mensch, der sich immer wieder das Leid seiner Mitmenschen anhört, Kummer, Betrug, Ungerechtigkeit, Schmerzen, Leid und Krankheiten in sich aufsaugt.

Ein Mensch, der sich mit künstlichen Duft-, Geschmacks- und Farbstoffen umgibt, der sich von Fertig- und Fastfoodprodukten ernährt, sich elektrischen Strahlungen, Plastik und Giftstoffen aussetzt.

Ein Mensch, der seine Gefühle verleugnet, ständig im Kopf wohnt, den Wert eines Gegenstandes oder einer Person an Oberflächlichkeiten fest macht.

Wie kann dieser Mensch gesund sein?

Natürlich löst nicht jede negative Nachricht eine Krankheit aus. Wie bei allem im Leben kommt es auf die Menge, die Dauer und die Intensität an. Wie oft, für welchen Zeitraum und welcher inneren Haltung setze ich mich all dem aus?

Das ist wesentlich einfacher, wenn ich es bewusst mache, als wenn ich mich den Gefühlen hingebe, die unbewusst entstehen und ich einfach nur reagiere, in ein Loch sinke und nicht wieder hinaus finde.

Es ist eine Kunst, Probleme in Herausforderungen zu verwandeln

Kompass
© Verena Münch / pixelio.de

Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, ist eine der größten Herausforderung überhaupt. Es bedeutet zu sagen: "Ich habe meinen Anteil an dieser Situation - mindestens unbewusst." Wow! Wer das sagen kann, hat bereits eine Menge geleistet.

Doch selbst dieser Mensch kann dazu kommen, seinen Fokus immer wieder auf das Negative zu richten, im Wunsch, die Menschen aufzuklären.

Braucht es das überhaupt, diese Aufklärung? Muss ich über alles, was "falsch" läuft informiert sein, um mein Leben so auszurichten das ich positiv lebe?

Nein! Nach meiner Ansicht brauche ich das definitiv nicht!

 

Ich übe mich darin - das heißt, es gelingt mir noch nicht in allem, immer und fortwährend - doch ich übe mich darin, mein Leben auszurichten, in dem ich fünf einfache Fragen mit "JA!" beantworte.

Der Kompass meines Lebens:

1. Ist das, was ich vorhabe, zu meinem persönlichen Wohl?

2. Ist das, was ich vorhabe, zum Wohl meiner aktuellen Familie?

3. Ist das, was ich vorhabe, zum Wohl der Gesellschaft, in der ich lebe?

(Oder wenigstens: Richte ich mit meinem Vorhaben keinen Schaden in der Gesellschaft an?)

4. Ist das, was ich vorhabe, zum Wohl der Umwelt, in der ich lebe?

(Oder wenigstens: Richte ich mit meinem Vorhaben keinen Schaden in der Umwelt an?)

5. Bin ich bereit, die Konsequenzen für mein Handeln und Sprechen zu tragen, wenn sich herausstellt, dass dies zum Schaden für mich, meine Familie, der Gesellschaft oder der Umwelt führte?


Zum Fokus:

Wenn Du den Kompass in Deinem Leben neu ausrichten möchtest...

Wenn Du Dich immer wieder fragst: Warum ist das so...

Wenn Du endlich Herausforderungen bewältigen statt vor Problemen resignieren möchtest...

 

...dann empfehle ich Dir als unabhängige Partnerin von DM-Harmonics das kostenlose Erkenntnis-Webinar von Andreas Bernknecht.

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Sonnenuntrgang: © twinlili / pixelio.de